<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>https://de.musicalheritage.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bonifazio_Asioli</id>
		<title>Bonifazio Asioli - Versionsgeschichte</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://de.musicalheritage.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bonifazio_Asioli"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;action=history"/>
		<updated>2026-04-27T15:43:16Z</updated>
		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in MUSICAL HERITAGE ORGANIZATION</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.27.5</generator>

	<entry>
		<id>https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=15231&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fuchur am 3. September 2012 um 09:23 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=15231&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2012-09-03T09:23:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;' lang='de'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 3. September 2012, 09:23 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l20&quot; &gt;Zeile 20:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 20:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am 30. August 1769 kam Bonifazio Asioli als Sohn des Uhrmachers von Quirino und Benedetta Giovannelli auf die Welt. Bereits im Alter von sechs Jahren soll er eigenhändig eine ''Messe in D-Dur'' komponiert und in der Kirche San Quirino bei Correggio dirigiert haben. Erste Einweisungen in die Musik erhielt er durch den Kapellmeister ''Giovan Battista Lanfranchi'' aus [[Pomponesco]] der eher als mittelmässiger Lehrer beschrieben wird. Trotz der fehlerhaften Lehre bei Lanfranchi erzielte er grosse Fortschritte die er in verschiedenen sakralen Kompositionsarbeiten dieser Zeitspanne zum Ausdruck brachte. Mit Elf wurde er Schüler von [[Angelo Morigi]] (1725-1801) einem Komponisten, der damals das ''Orchester Corte'' in Parma dirigierte. Auf Anraten seines neuen Lehrers bereiste er [[1782]] zu Studienzwecken [[Bologna]] und [[Venedig]] wo er sein Können auf dem Cembalo vorführte und grosse Bewunderung erntete. Asioli's Biograph ''Don Antonio Coli'' listet viele geistliche Kompositionen die zwischen 1778 und 1782 entstanden waren, darunter [[Psalm|Psalmen]], [[Hymne|Hymnen]], [[Kirchenlied|Kirchenlieder]], [[Gebet|Gebete]] sowie ein [[Responsorium]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am 30. August 1769 kam Bonifazio Asioli als Sohn des Uhrmachers von Quirino und Benedetta Giovannelli auf die Welt. Bereits im Alter von sechs Jahren soll er eigenhändig eine ''Messe in D-Dur'' komponiert und in der Kirche San Quirino bei Correggio dirigiert haben. Erste Einweisungen in die Musik erhielt er durch den Kapellmeister ''Giovan Battista Lanfranchi'' aus [[Pomponesco]] der eher als mittelmässiger Lehrer beschrieben wird. Trotz der fehlerhaften Lehre bei Lanfranchi erzielte er grosse Fortschritte die er in verschiedenen sakralen Kompositionsarbeiten dieser Zeitspanne zum Ausdruck brachte. Mit Elf wurde er Schüler von [[Angelo Morigi]] (1725-1801) einem Komponisten, der damals das ''Orchester Corte'' in Parma dirigierte. Auf Anraten seines neuen Lehrers bereiste er [[1782]] zu Studienzwecken [[Bologna]] und [[Venedig]] wo er sein Können auf dem Cembalo vorführte und grosse Bewunderung erntete. Asioli's Biograph ''Don Antonio Coli'' listet viele geistliche Kompositionen die zwischen 1778 und 1782 entstanden waren, darunter [[Psalm|Psalmen]], [[Hymne|Hymnen]], [[Kirchenlied|Kirchenlieder]], [[Gebet|Gebete]] sowie ein [[Responsorium]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach fünfmonatigem Aufenthalt in Venedig kehrte er wieder in seine Heimatstadt Correggio zurück wo er während fünf Jahren als Gesangs-, Musiklehrer und Komponist tätig war. Bereits im 14. Lebensjahr unterrichtete er [[Cembalo]], [[Flöte]] und [[Cello]]. In dieser Zeit schrieb er die drei komischen Opern ''La volubile (1785)'', ''Le nozze in villa (1785/86)'' und ''La discordia teatrale (1786)'', verschiedene Intermezzi sowie ein Oratorium. Am [[14. März]] [[1786]] wurde er zum Kapellmeister in Correggio und [[Modena]] berufen. Im darauf folgenden Jahr zog er mit seinen Eltern nach Turin wo er eine Anstellung als Musiklehrer beim Marquis Gherardini (Minister des [[Herzog|Herzogs]] von [[Este (Familie)|Este]] am Hof von [[Turin]]) erhielt. Er sollte dessen Tochter Marchesa Vittoria in die Musik einweisen. Zu den schönsten Kompositionen in den Jahren [[1787]] bis [[1796]] zählen verschiedene [[Nocturne (Musik)|Notturni]], einige [[Kantate|Kantaten]], zwei [[Sinfonie|Sinfonien]], die Oper ''Cinna (1792)'' sowie das [[Bühnenwerk]] [[Pygmalion|Pigmalione]] (nach dem [[Genf|Genfer]] [[Schriftsteller]] [[Jean-Jacques Rousseau]] (1712-1778)). [[1796]] übersiedelte Asioli mit seiner Familie nach Venedig wo er bis [[1799]] bei der venezianischen Linie der Gherardini's tätig war. Hier komponierte er verschiedene Kantaten. Zu seinen grössten Erfolgen in Venedig zählen ''Il Danubio'' und ''La campana di morte''. [[1799]] verliess er Venedig und zog nach [[Mailand]] um seine neusten Kompositionsarbeiten aufzuführen. [[1802]] begann er mit der Niederschrift seiner Opera seria ''Gustavo al Malabar'', die [[1803]] in Mailand unter grossem Beifall uraufgeführt wurde. Bis [[1805]] entstanden neben einigen Orchesterwerken hauptsächlich Kammermusik. Am [[29. Juni]] [[1808]] wurde Bonifazio Asioli zum kompositorischen Direktor am [[Conservatorio Giuseppe Verdi (Milano)|Mailänder Konservatorium &amp;quot;R. Conservatorio di Musica&amp;quot;]] ernannt. Dort legte er den Grundstein für die [[Musikbibliothek]] mit einer umfangreichen [[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Paritur&lt;/del&gt;|&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Paritursammlung&lt;/del&gt;]]. Er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten und angesehensten Musikerpersönlichkeiten Italiens und unterhielt freundschaftliche Beziehungen unter anderem zu [[Johann Simon Mayr]] und [[Joseph Haydn]]. Zu seinen Schülern zählte auch [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Sohn [[Carl Thomas Mozart]]. [[1810]] reiste er nach [[Paris]] um als Gast der Hochzeit zwischen [[Napoléon Bonaparte|Napoléon I.]] und [[Marie-Louise von Österreich|Marie-Louise von Habsburg]] beizuwohnen. Tief beeindruckt von der französischen Musik komponierte er nach seiner Rückkehr mehrere [[Mottete|Motetten]] sowie ein [[Te Deum]]. Bonifazio Asioli gilt als einer der produktivsten Komponisten seiner Zeit der Werke in fast allen musikalischen Gattungen sowie bedeutende Abhandlungen über die praktische Grundlage in der Musik- und [[Harmonielehre]] der Nachwelt hinterliess. Mit der Niederlage Napoléons und dem Zusammenbruch des [[Wikipedia:de:Königreich Italien (1805–1814)|italienischen Königreichs]] verlor Asioli [[1814]] seine Anstellung am Hof und er begann mit der Reformation der örtlichen Musikschule. Mit der Unterstützung seines Bruders Giovanni verwandelte sich sein Haus in Corraggio bald in ein wahrhaftiges Konservatorium.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach fünfmonatigem Aufenthalt in Venedig kehrte er wieder in seine Heimatstadt Correggio zurück wo er während fünf Jahren als Gesangs-, Musiklehrer und Komponist tätig war. Bereits im 14. Lebensjahr unterrichtete er [[Cembalo]], [[Flöte]] und [[Cello]]. In dieser Zeit schrieb er die drei komischen Opern ''La volubile (1785)'', ''Le nozze in villa (1785/86)'' und ''La discordia teatrale (1786)'', verschiedene Intermezzi sowie ein Oratorium. Am [[14. März]] [[1786]] wurde er zum Kapellmeister in Correggio und [[Modena]] berufen. Im darauf folgenden Jahr zog er mit seinen Eltern nach Turin wo er eine Anstellung als Musiklehrer beim Marquis Gherardini (Minister des [[Herzog|Herzogs]] von [[Este (Familie)|Este]] am Hof von [[Turin]]) erhielt. Er sollte dessen Tochter Marchesa Vittoria in die Musik einweisen. Zu den schönsten Kompositionen in den Jahren [[1787]] bis [[1796]] zählen verschiedene [[Nocturne (Musik)|Notturni]], einige [[Kantate|Kantaten]], zwei [[Sinfonie|Sinfonien]], die Oper ''Cinna (1792)'' sowie das [[Bühnenwerk]] [[Pygmalion|Pigmalione]] (nach dem [[Genf|Genfer]] [[Schriftsteller]] [[Jean-Jacques Rousseau]] (1712-1778)). [[1796]] übersiedelte Asioli mit seiner Familie nach Venedig wo er bis [[1799]] bei der venezianischen Linie der Gherardini's tätig war. Hier komponierte er verschiedene Kantaten. Zu seinen grössten Erfolgen in Venedig zählen ''Il Danubio'' und ''La campana di morte''. [[1799]] verliess er Venedig und zog nach [[Mailand]] um seine neusten Kompositionsarbeiten aufzuführen. [[1802]] begann er mit der Niederschrift seiner Opera seria ''Gustavo al Malabar'', die [[1803]] in Mailand unter grossem Beifall uraufgeführt wurde. Bis [[1805]] entstanden neben einigen Orchesterwerken hauptsächlich Kammermusik. Am [[29. Juni]] [[1808]] wurde Bonifazio Asioli zum kompositorischen Direktor am [[Conservatorio Giuseppe Verdi (Milano)|Mailänder Konservatorium &amp;quot;R. Conservatorio di Musica&amp;quot;]] ernannt. Dort legte er den Grundstein für die [[Musikbibliothek]] mit einer umfangreichen [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Partitur&lt;/ins&gt;|&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Partitursammlung&lt;/ins&gt;]]. Er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten und angesehensten Musikerpersönlichkeiten Italiens und unterhielt freundschaftliche Beziehungen unter anderem zu [[Johann Simon Mayr]] und [[Joseph Haydn]]. Zu seinen Schülern zählte auch [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Sohn [[Carl Thomas Mozart]]. [[1810]] reiste er nach [[Paris]] um als Gast der Hochzeit zwischen [[Napoléon Bonaparte|Napoléon I.]] und [[Marie-Louise von Österreich|Marie-Louise von Habsburg]] beizuwohnen. Tief beeindruckt von der französischen Musik komponierte er nach seiner Rückkehr mehrere [[Mottete|Motetten]] sowie ein [[Te Deum]]. Bonifazio Asioli gilt als einer der produktivsten Komponisten seiner Zeit der Werke in fast allen musikalischen Gattungen sowie bedeutende Abhandlungen über die praktische Grundlage in der Musik- und [[Harmonielehre]] der Nachwelt hinterliess. Mit der Niederlage Napoléons und dem Zusammenbruch des [[Wikipedia:de:Königreich Italien (1805–1814)|italienischen Königreichs]] verlor Asioli [[1814]] seine Anstellung am Hof und er begann mit der Reformation der örtlichen Musikschule. Mit der Unterstützung seines Bruders Giovanni verwandelte sich sein Haus in Corraggio bald in ein wahrhaftiges Konservatorium.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[1831]] verschlechterte sich sein Gesundheitszustand und er erlag sechs Monate später am 18. Mai 1832 seiner schweren Krankheit. Sein umfangreiches Musikwerk geriet schon bald in Vergessenheit, doch ist sein Schaffen als Verfasser wichtiger musiktheoretischer und -pädagogischer Schriften bis heute allgegenwärtig.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[1831]] verschlechterte sich sein Gesundheitszustand und er erlag sechs Monate später am 18. Mai 1832 seiner schweren Krankheit. Sein umfangreiches Musikwerk geriet schon bald in Vergessenheit, doch ist sein Schaffen als Verfasser wichtiger musiktheoretischer und -pädagogischer Schriften bis heute allgegenwärtig.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Fuchur</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=11526&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fuchur: /* Leben */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=11526&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2011-05-20T17:19:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;' lang='de'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 20. Mai 2011, 17:19 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l18&quot; &gt;Zeile 18:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 18:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Leben ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Leben ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am 30. August 1769 kam Bonifazio Asioli als Sohn des Uhrmachers von Quirino und Benedetta Giovannelli auf die Welt. Bereits im Alter von sechs Jahren soll er eigenhändig eine ''Messe in D-Dur'' komponiert und in der Kirche San Quirino bei Correggio dirigiert haben. Erste Einweisungen in die Musik erhielt er durch den Kapellmeister ''Giovan Battista Lanfranchi'' aus [[Pomponesco]] der eher als mittelmässiger Lehrer beschrieben wird. Trotz der fehlerhaften Lehre bei Lanfranchi erzielte er grosse Fortschritte die er in verschiedenen sakralen Kompositionsarbeiten dieser Zeitspanne zum Ausdruck brachte. Mit Elf wurde er Schüler von [[Angelo Morigi]] (1725-1801) einem Komponisten, der damals das ''Orchester Corte'' in Parma dirigierte. Auf Anraten seines neuen Lehrers bereiste er [[1782]] zu Studienzwecken [[Bologna]] und [[Venedig]] wo er sein Können auf dem Cembalo vorführte und grosse Bewunderung &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;erregte&lt;/del&gt;. Asioli's Biograph ''Don Antonio Coli'' listet viele geistliche Kompositionen die zwischen 1778 und 1782 entstanden waren, darunter [[Psalm|Psalmen]], [[Hymne|Hymnen]], [[Kirchenlied|Kirchenlieder]], [[Gebet|Gebete]] sowie ein [[Responsorium]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am 30. August 1769 kam Bonifazio Asioli als Sohn des Uhrmachers von Quirino und Benedetta Giovannelli auf die Welt. Bereits im Alter von sechs Jahren soll er eigenhändig eine ''Messe in D-Dur'' komponiert und in der Kirche San Quirino bei Correggio dirigiert haben. Erste Einweisungen in die Musik erhielt er durch den Kapellmeister ''Giovan Battista Lanfranchi'' aus [[Pomponesco]] der eher als mittelmässiger Lehrer beschrieben wird. Trotz der fehlerhaften Lehre bei Lanfranchi erzielte er grosse Fortschritte die er in verschiedenen sakralen Kompositionsarbeiten dieser Zeitspanne zum Ausdruck brachte. Mit Elf wurde er Schüler von [[Angelo Morigi]] (1725-1801) einem Komponisten, der damals das ''Orchester Corte'' in Parma dirigierte. Auf Anraten seines neuen Lehrers bereiste er [[1782]] zu Studienzwecken [[Bologna]] und [[Venedig]] wo er sein Können auf dem Cembalo vorführte und grosse Bewunderung &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;erntete&lt;/ins&gt;. Asioli's Biograph ''Don Antonio Coli'' listet viele geistliche Kompositionen die zwischen 1778 und 1782 entstanden waren, darunter [[Psalm|Psalmen]], [[Hymne|Hymnen]], [[Kirchenlied|Kirchenlieder]], [[Gebet|Gebete]] sowie ein [[Responsorium]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach fünfmonatigem Aufenthalt in Venedig kehrte er wieder in seine Heimatstadt Correggio zurück wo er während fünf Jahren als Gesangs-, Musiklehrer und Komponist tätig war. Bereits im 14. Lebensjahr unterrichtete er [[Cembalo]], [[Flöte]] und [[Cello]]. In dieser Zeit schrieb er die drei komischen Opern ''La volubile (1785)'', ''Le nozze in villa (1785/86)'' und ''La discordia teatrale (1786)'', verschiedene Intermezzi sowie ein Oratorium. Am [[14. März]] [[1786]] wurde er zum Kapellmeister in Correggio und [[Modena]] berufen. Im darauf folgenden Jahr zog er mit seinen Eltern nach Turin wo er eine Anstellung als Musiklehrer beim Marquis Gherardini (Minister des [[Herzog|Herzogs]] von [[Este (Familie)|Este]] am Hof von [[Turin]]) erhielt. Er sollte dessen Tochter Marchesa Vittoria in die Musik einweisen. Zu den schönsten Kompositionen in den Jahren [[1787]] bis [[1796]] zählen verschiedene [[Nocturne (Musik)|Notturni]], einige [[Kantate|Kantaten]], zwei [[Sinfonie|Sinfonien]], die Oper ''Cinna (1792)'' sowie das [[Bühnenwerk]] [[Pygmalion|Pigmalione]] (nach dem [[Genf|Genfer]] [[Schriftsteller]] [[Jean-Jacques Rousseau]] (1712-1778)). [[1796]] übersiedelte Asioli mit seiner Familie nach Venedig wo er bis [[1799]] bei der venezianischen Linie der Gherardini's tätig war. Hier komponierte er verschiedene Kantaten. Zu seinen grössten Erfolgen in Venedig zählen ''Il Danubio'' und ''La campana di morte''. [[1799]] verliess er Venedig und zog nach [[Mailand]] um seine neusten Kompositionsarbeiten aufzuführen. [[1802]] begann er mit der Niederschrift seiner Opera seria ''Gustavo al Malabar'', die [[1803]] in Mailand unter grossem Beifall uraufgeführt wurde. Bis [[1805]] entstanden neben einigen Orchesterwerken hauptsächlich Kammermusik. Am [[29. Juni]] [[1808]] wurde Bonifazio Asioli zum kompositorischen Direktor am [[Conservatorio Giuseppe Verdi (Milano)|Mailänder Konservatorium &amp;quot;R. Conservatorio di Musica&amp;quot;]] ernannt. Dort legte er den Grundstein für die [[Musikbibliothek]] mit einer umfangreichen [[Paritur|Paritursammlung]]. Er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten und angesehensten Musikerpersönlichkeiten Italiens und unterhielt freundschaftliche Beziehungen unter anderem zu [[Johann Simon Mayr]] und [[Joseph Haydn]]. Zu seinen Schülern zählte auch [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Sohn [[Carl Thomas Mozart]]. [[1810]] reiste er nach [[Paris]] um als Gast der Hochzeit zwischen [[Napoléon Bonaparte|Napoléon I.]] und [[Marie-Louise von Österreich|Marie-Louise von Habsburg]] beizuwohnen. Tief beeindruckt von der französischen Musik komponierte er nach seiner Rückkehr mehrere [[Mottete|Motetten]] sowie ein [[Te Deum]]. Bonifazio Asioli gilt als einer der produktivsten Komponisten seiner Zeit der Werke in fast allen musikalischen Gattungen sowie bedeutende Abhandlungen über die praktische Grundlage in der Musik- und [[Harmonielehre]] der Nachwelt hinterliess. Mit der Niederlage Napoléons und dem Zusammenbruch des [[Wikipedia:de:Königreich Italien (1805–1814)|italienischen Königreichs]] verlor Asioli [[1814]] seine Anstellung am Hof und er begann mit der Reformation der örtlichen Musikschule. Mit der Unterstützung seines Bruders Giovanni verwandelte sich sein Haus in Corraggio bald in ein wahrhaftiges Konservatorium.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach fünfmonatigem Aufenthalt in Venedig kehrte er wieder in seine Heimatstadt Correggio zurück wo er während fünf Jahren als Gesangs-, Musiklehrer und Komponist tätig war. Bereits im 14. Lebensjahr unterrichtete er [[Cembalo]], [[Flöte]] und [[Cello]]. In dieser Zeit schrieb er die drei komischen Opern ''La volubile (1785)'', ''Le nozze in villa (1785/86)'' und ''La discordia teatrale (1786)'', verschiedene Intermezzi sowie ein Oratorium. Am [[14. März]] [[1786]] wurde er zum Kapellmeister in Correggio und [[Modena]] berufen. Im darauf folgenden Jahr zog er mit seinen Eltern nach Turin wo er eine Anstellung als Musiklehrer beim Marquis Gherardini (Minister des [[Herzog|Herzogs]] von [[Este (Familie)|Este]] am Hof von [[Turin]]) erhielt. Er sollte dessen Tochter Marchesa Vittoria in die Musik einweisen. Zu den schönsten Kompositionen in den Jahren [[1787]] bis [[1796]] zählen verschiedene [[Nocturne (Musik)|Notturni]], einige [[Kantate|Kantaten]], zwei [[Sinfonie|Sinfonien]], die Oper ''Cinna (1792)'' sowie das [[Bühnenwerk]] [[Pygmalion|Pigmalione]] (nach dem [[Genf|Genfer]] [[Schriftsteller]] [[Jean-Jacques Rousseau]] (1712-1778)). [[1796]] übersiedelte Asioli mit seiner Familie nach Venedig wo er bis [[1799]] bei der venezianischen Linie der Gherardini's tätig war. Hier komponierte er verschiedene Kantaten. Zu seinen grössten Erfolgen in Venedig zählen ''Il Danubio'' und ''La campana di morte''. [[1799]] verliess er Venedig und zog nach [[Mailand]] um seine neusten Kompositionsarbeiten aufzuführen. [[1802]] begann er mit der Niederschrift seiner Opera seria ''Gustavo al Malabar'', die [[1803]] in Mailand unter grossem Beifall uraufgeführt wurde. Bis [[1805]] entstanden neben einigen Orchesterwerken hauptsächlich Kammermusik. Am [[29. Juni]] [[1808]] wurde Bonifazio Asioli zum kompositorischen Direktor am [[Conservatorio Giuseppe Verdi (Milano)|Mailänder Konservatorium &amp;quot;R. Conservatorio di Musica&amp;quot;]] ernannt. Dort legte er den Grundstein für die [[Musikbibliothek]] mit einer umfangreichen [[Paritur|Paritursammlung]]. Er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten und angesehensten Musikerpersönlichkeiten Italiens und unterhielt freundschaftliche Beziehungen unter anderem zu [[Johann Simon Mayr]] und [[Joseph Haydn]]. Zu seinen Schülern zählte auch [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Sohn [[Carl Thomas Mozart]]. [[1810]] reiste er nach [[Paris]] um als Gast der Hochzeit zwischen [[Napoléon Bonaparte|Napoléon I.]] und [[Marie-Louise von Österreich|Marie-Louise von Habsburg]] beizuwohnen. Tief beeindruckt von der französischen Musik komponierte er nach seiner Rückkehr mehrere [[Mottete|Motetten]] sowie ein [[Te Deum]]. Bonifazio Asioli gilt als einer der produktivsten Komponisten seiner Zeit der Werke in fast allen musikalischen Gattungen sowie bedeutende Abhandlungen über die praktische Grundlage in der Musik- und [[Harmonielehre]] der Nachwelt hinterliess. Mit der Niederlage Napoléons und dem Zusammenbruch des [[Wikipedia:de:Königreich Italien (1805–1814)|italienischen Königreichs]] verlor Asioli [[1814]] seine Anstellung am Hof und er begann mit der Reformation der örtlichen Musikschule. Mit der Unterstützung seines Bruders Giovanni verwandelte sich sein Haus in Corraggio bald in ein wahrhaftiges Konservatorium.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Fuchur</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=11010&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fuchur am 20. März 2011 um 17:57 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=11010&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2011-03-20T17:57:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;' lang='de'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 20. März 2011, 17:57 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot; &gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Komponist klassischer Musik &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(vor 1900)&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Komponist klassischer Musik&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Bild=&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Bild=&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Geburtsname=&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Geburtsname=&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Alternativnamen&lt;/del&gt;=&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Alternativname&lt;/ins&gt;=&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Geboren= [[30. August]] [[1769]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Geboren= [[30. August]] [[1769]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Geburtsort= [[Correggio (Emilia-Romagna)|Correggio]] ([[Italien]])&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Geburtsort= [[Correggio (Emilia-Romagna)|Correggio]] ([[Italien]])&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l9&quot; &gt;Zeile 9:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 9:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Musikstudium= [[Conservatorio Giovanni Battista Martini]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Musikstudium= [[Conservatorio Giovanni Battista Martini]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Lehrer= [[Angelo Morigi]], [[Giovanni Battista Martini]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Lehrer= [[Angelo Morigi]], [[Giovanni Battista Martini]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Berufe&lt;/del&gt;= [[Cembalist]], [[Kapellmeister]], [[Komponist]], [[Musikpädagoge]], [[Musiktheoretiker]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Beruf&lt;/ins&gt;= [[Cembalist]], [[Kapellmeister]], [[Komponist]], [[Musikpädagoge]], [[Musiktheoretiker]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Instrumente&lt;/del&gt;= [[Cembalo]], [[Violine]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Instrument&lt;/ins&gt;= [[Cembalo]], [[Violine]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Genres&lt;/del&gt;= [[Kirchenmusik]], [[Oratorium|Oratorien]], [[Geistliche Musik|Sakralwerke]], [[Kammermusik]], [[Oper|Opern]], [[Orchesterwerk|Orchesterwerke]], [[Vokalmusik]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Genre&lt;/ins&gt;= [[Kirchenmusik]], [[Oratorium|Oratorien]], [[Geistliche Musik|Sakralwerke]], [[Kammermusik]], [[Oper|Opern]], [[Orchesterwerk|Orchesterwerke]], [[Vokalmusik]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Werke&lt;/del&gt;= [[Bonifazio Asioli: Werke alphabetisch|alphabetisch]], [[Bonifazio Asioli: Werke nach Entstehungsjahr|nach Entstehungsjahr]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Werk&lt;/ins&gt;= [[Bonifazio Asioli: Werke alphabetisch|alphabetisch]], [[Bonifazio Asioli: Werke nach Entstehungsjahr|nach Entstehungsjahr]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Schüler= [[Carl Thomas Mozart]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Schüler= [[Carl Thomas Mozart]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Karriere= [[1775]] bis [[1831]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Karriere= [[1775]] bis [[1831]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Fuchur</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=9730&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fuchur: /* Leben */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=9730&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2010-12-01T09:47:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;' lang='de'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 1. Dezember 2010, 09:47 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l20&quot; &gt;Zeile 20:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 20:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am 30. August 1769 kam Bonifazio Asioli als Sohn des Uhrmachers von Quirino und Benedetta Giovannelli auf die Welt. Bereits im Alter von sechs Jahren soll er eigenhändig eine ''Messe in D-Dur'' komponiert und in der Kirche San Quirino bei Correggio dirigiert haben. Erste Einweisungen in die Musik erhielt er durch den Kapellmeister ''Giovan Battista Lanfranchi'' aus [[Pomponesco]] der eher als mittelmässiger Lehrer beschrieben wird. Trotz der fehlerhaften Lehre bei Lanfranchi erzielte er grosse Fortschritte die er in verschiedenen sakralen Kompositionsarbeiten dieser Zeitspanne zum Ausdruck brachte. Mit Elf wurde er Schüler von [[Angelo Morigi]] (1725-1801) einem Komponisten, der damals das ''Orchester Corte'' in Parma dirigierte. Auf Anraten seines neuen Lehrers bereiste er [[1782]] zu Studienzwecken [[Bologna]] und [[Venedig]] wo er sein Können auf dem Cembalo vorführte und grosse Bewunderung erregte. Asioli's Biograph ''Don Antonio Coli'' listet viele geistliche Kompositionen die zwischen 1778 und 1782 entstanden waren, darunter [[Psalm|Psalmen]], [[Hymne|Hymnen]], [[Kirchenlied|Kirchenlieder]], [[Gebet|Gebete]] sowie ein [[Responsorium]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am 30. August 1769 kam Bonifazio Asioli als Sohn des Uhrmachers von Quirino und Benedetta Giovannelli auf die Welt. Bereits im Alter von sechs Jahren soll er eigenhändig eine ''Messe in D-Dur'' komponiert und in der Kirche San Quirino bei Correggio dirigiert haben. Erste Einweisungen in die Musik erhielt er durch den Kapellmeister ''Giovan Battista Lanfranchi'' aus [[Pomponesco]] der eher als mittelmässiger Lehrer beschrieben wird. Trotz der fehlerhaften Lehre bei Lanfranchi erzielte er grosse Fortschritte die er in verschiedenen sakralen Kompositionsarbeiten dieser Zeitspanne zum Ausdruck brachte. Mit Elf wurde er Schüler von [[Angelo Morigi]] (1725-1801) einem Komponisten, der damals das ''Orchester Corte'' in Parma dirigierte. Auf Anraten seines neuen Lehrers bereiste er [[1782]] zu Studienzwecken [[Bologna]] und [[Venedig]] wo er sein Können auf dem Cembalo vorführte und grosse Bewunderung erregte. Asioli's Biograph ''Don Antonio Coli'' listet viele geistliche Kompositionen die zwischen 1778 und 1782 entstanden waren, darunter [[Psalm|Psalmen]], [[Hymne|Hymnen]], [[Kirchenlied|Kirchenlieder]], [[Gebet|Gebete]] sowie ein [[Responsorium]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach fünfmonatigem Aufenthalt in Venedig kehrte er wieder in seine Heimatstadt Correggio zurück wo er während fünf Jahren als Gesangs-, Musiklehrer und Komponist tätig war. Bereits im 14. Lebensjahr unterrichtete er [[Cembalo]], [[Flöte]] und [[Cello]]. In dieser Zeit schrieb er die drei komischen Opern ''La volubile (1785)'', ''Le nozze in villa (1785/86)'' und ''La discordia teatrale (1786)'', verschiedene Intermezzi sowie ein Oratorium. Am [[14. März]] [[1786]] wurde er zum Kapellmeister in Correggio und [[Modena]] berufen. Im darauf folgenden Jahr zog er mit seinen Eltern nach Turin wo er eine Anstellung als Musiklehrer beim Marquis Gherardini (Minister des [[Herzog|Herzogs]] von [[Este (Familie)|Este]] am Hof von [[Turin]]) erhielt. Er sollte dessen Tochter Marchesa Vittoria in die Musik einweisen. Zu den schönsten Kompositionen in den Jahren [[1787]] bis [[1796]] zählen verschiedene [[Nocturne (Musik)|Notturni]], einige [[Kantate|Kantaten]], zwei [[Sinfonie|Sinfonien]], die Oper ''Cinna (1792)'' sowie das [[Bühnenwerk]] [[Pygmalion|Pigmalione]] (nach dem [[Genf|Genfer]] [[Schriftsteller]] [[Jean-Jacques Rousseau]] (1712-1778)). [[1796]] übersiedelte Asioli mit seiner Familie nach Venedig wo er bis [[1799]] bei der venezianischen Linie der Gherardini's tätig war. Hier komponierte er verschiedene Kantaten. Zu seinen grössten Erfolgen in Venedig zählen ''Il Danubio'' und ''La campana di morte''. [[1799]] verliess er Venedig und zog nach [[Mailand]] um seine neusten Kompositionsarbeiten aufzuführen. [[1802]] begann er mit der Niederschrift seiner Opera seria ''Gustavo al Malabar'', die [[1803]] in Mailand unter grossem Beifall uraufgeführt wurde. Bis [[1805]] entstanden neben einigen Orchesterwerken hauptsächlich Kammermusik. Am [[29. Juni]] [[1808]] wurde Bonifazio Asioli zum kompositorischen Direktor am [[Conservatorio Giuseppe Verdi (Milano)|Mailänder Konservatorium &amp;quot;R. Conservatorio di Musica&amp;quot;]] ernannt. Dort legte er den Grundstein für die [[Musikbibliothek]] mit einer umfangreichen [[Paritur|Paritursammlung]]. Er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten und angesehensten Musikerpersönlichkeiten Italiens und unterhielt freundschaftliche Beziehungen unter anderem zu [[Johann Simon Mayr]] und [[Joseph Haydn]]. Zu seinen Schülern zählte auch [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Sohn [[Carl Thomas Mozart]]. [[1810]] reiste er nach [[Paris]] um als Gast der Hochzeit zwischen [[Napoléon Bonaparte|Napoléon I.]] und [[Marie-Louise von Österreich|Marie-Louise von Habsburg]] beizuwohnen. Tief beeindruckt von der französischen Musik komponierte er nach seiner Rückkehr mehrere [[Mottete|Motetten]] sowie ein [[Te Deum]]. Bonifazio Asioli gilt als einer der produktivsten Komponisten seiner Zeit der Werke in fast allen musikalischen Gattungen sowie bedeutende &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Abwandlungen &lt;/del&gt;über die praktische Grundlage in der Musik- und [[Harmonielehre]] der Nachwelt hinterliess. Mit der Niederlage Napoléons und dem Zusammenbruch des [[Wikipedia:de:Königreich Italien (1805–1814)|italienischen Königreichs]] verlor Asioli [[1814]] seine Anstellung am Hof und er begann mit der Reformation der örtlichen Musikschule. Mit der Unterstützung seines Bruders Giovanni verwandelte sich sein Haus in Corraggio bald in ein wahrhaftiges Konservatorium.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach fünfmonatigem Aufenthalt in Venedig kehrte er wieder in seine Heimatstadt Correggio zurück wo er während fünf Jahren als Gesangs-, Musiklehrer und Komponist tätig war. Bereits im 14. Lebensjahr unterrichtete er [[Cembalo]], [[Flöte]] und [[Cello]]. In dieser Zeit schrieb er die drei komischen Opern ''La volubile (1785)'', ''Le nozze in villa (1785/86)'' und ''La discordia teatrale (1786)'', verschiedene Intermezzi sowie ein Oratorium. Am [[14. März]] [[1786]] wurde er zum Kapellmeister in Correggio und [[Modena]] berufen. Im darauf folgenden Jahr zog er mit seinen Eltern nach Turin wo er eine Anstellung als Musiklehrer beim Marquis Gherardini (Minister des [[Herzog|Herzogs]] von [[Este (Familie)|Este]] am Hof von [[Turin]]) erhielt. Er sollte dessen Tochter Marchesa Vittoria in die Musik einweisen. Zu den schönsten Kompositionen in den Jahren [[1787]] bis [[1796]] zählen verschiedene [[Nocturne (Musik)|Notturni]], einige [[Kantate|Kantaten]], zwei [[Sinfonie|Sinfonien]], die Oper ''Cinna (1792)'' sowie das [[Bühnenwerk]] [[Pygmalion|Pigmalione]] (nach dem [[Genf|Genfer]] [[Schriftsteller]] [[Jean-Jacques Rousseau]] (1712-1778)). [[1796]] übersiedelte Asioli mit seiner Familie nach Venedig wo er bis [[1799]] bei der venezianischen Linie der Gherardini's tätig war. Hier komponierte er verschiedene Kantaten. Zu seinen grössten Erfolgen in Venedig zählen ''Il Danubio'' und ''La campana di morte''. [[1799]] verliess er Venedig und zog nach [[Mailand]] um seine neusten Kompositionsarbeiten aufzuführen. [[1802]] begann er mit der Niederschrift seiner Opera seria ''Gustavo al Malabar'', die [[1803]] in Mailand unter grossem Beifall uraufgeführt wurde. Bis [[1805]] entstanden neben einigen Orchesterwerken hauptsächlich Kammermusik. Am [[29. Juni]] [[1808]] wurde Bonifazio Asioli zum kompositorischen Direktor am [[Conservatorio Giuseppe Verdi (Milano)|Mailänder Konservatorium &amp;quot;R. Conservatorio di Musica&amp;quot;]] ernannt. Dort legte er den Grundstein für die [[Musikbibliothek]] mit einer umfangreichen [[Paritur|Paritursammlung]]. Er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten und angesehensten Musikerpersönlichkeiten Italiens und unterhielt freundschaftliche Beziehungen unter anderem zu [[Johann Simon Mayr]] und [[Joseph Haydn]]. Zu seinen Schülern zählte auch [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Sohn [[Carl Thomas Mozart]]. [[1810]] reiste er nach [[Paris]] um als Gast der Hochzeit zwischen [[Napoléon Bonaparte|Napoléon I.]] und [[Marie-Louise von Österreich|Marie-Louise von Habsburg]] beizuwohnen. Tief beeindruckt von der französischen Musik komponierte er nach seiner Rückkehr mehrere [[Mottete|Motetten]] sowie ein [[Te Deum]]. Bonifazio Asioli gilt als einer der produktivsten Komponisten seiner Zeit der Werke in fast allen musikalischen Gattungen sowie bedeutende &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Abhandlungen &lt;/ins&gt;über die praktische Grundlage in der Musik- und [[Harmonielehre]] der Nachwelt hinterliess. Mit der Niederlage Napoléons und dem Zusammenbruch des [[Wikipedia:de:Königreich Italien (1805–1814)|italienischen Königreichs]] verlor Asioli [[1814]] seine Anstellung am Hof und er begann mit der Reformation der örtlichen Musikschule. Mit der Unterstützung seines Bruders Giovanni verwandelte sich sein Haus in Corraggio bald in ein wahrhaftiges Konservatorium.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[1831]] verschlechterte sich sein Gesundheitszustand und er erlag sechs Monate später am 18. Mai 1832 seiner schweren Krankheit. Sein umfangreiches Musikwerk geriet schon bald in Vergessenheit, doch ist sein Schaffen als Verfasser wichtiger musiktheoretischer und -pädagogischer Schriften bis heute allgegenwärtig.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[1831]] verschlechterte sich sein Gesundheitszustand und er erlag sechs Monate später am 18. Mai 1832 seiner schweren Krankheit. Sein umfangreiches Musikwerk geriet schon bald in Vergessenheit, doch ist sein Schaffen als Verfasser wichtiger musiktheoretischer und -pädagogischer Schriften bis heute allgegenwärtig.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Fuchur</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=7654&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fuchur: /* Leben */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=7654&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2010-10-31T07:13:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;' lang='de'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 31. Oktober 2010, 07:13 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l20&quot; &gt;Zeile 20:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 20:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am 30. August 1769 kam Bonifazio Asioli als Sohn des Uhrmachers von Quirino und Benedetta Giovannelli auf die Welt. Bereits im Alter von sechs Jahren soll er eigenhändig eine ''Messe in D-Dur'' komponiert und in der Kirche San Quirino bei Correggio dirigiert haben. Erste Einweisungen in die Musik erhielt er durch den Kapellmeister ''Giovan Battista Lanfranchi'' aus [[Pomponesco]] der eher als mittelmässiger Lehrer beschrieben wird. Trotz der fehlerhaften Lehre bei Lanfranchi erzielte er grosse Fortschritte die er in verschiedenen sakralen Kompositionsarbeiten dieser Zeitspanne zum Ausdruck brachte. Mit Elf wurde er Schüler von [[Angelo Morigi]] (1725-1801) einem Komponisten, der damals das ''Orchester Corte'' in Parma dirigierte. Auf Anraten seines neuen Lehrers bereiste er [[1782]] zu Studienzwecken [[Bologna]] und [[Venedig]] wo er sein Können auf dem Cembalo vorführte und grosse Bewunderung erregte. Asioli's Biograph ''Don Antonio Coli'' listet viele geistliche Kompositionen die zwischen 1778 und 1782 entstanden waren, darunter [[Psalm|Psalmen]], [[Hymne|Hymnen]], [[Kirchenlied|Kirchenlieder]], [[Gebet|Gebete]] sowie ein [[Responsorium]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am 30. August 1769 kam Bonifazio Asioli als Sohn des Uhrmachers von Quirino und Benedetta Giovannelli auf die Welt. Bereits im Alter von sechs Jahren soll er eigenhändig eine ''Messe in D-Dur'' komponiert und in der Kirche San Quirino bei Correggio dirigiert haben. Erste Einweisungen in die Musik erhielt er durch den Kapellmeister ''Giovan Battista Lanfranchi'' aus [[Pomponesco]] der eher als mittelmässiger Lehrer beschrieben wird. Trotz der fehlerhaften Lehre bei Lanfranchi erzielte er grosse Fortschritte die er in verschiedenen sakralen Kompositionsarbeiten dieser Zeitspanne zum Ausdruck brachte. Mit Elf wurde er Schüler von [[Angelo Morigi]] (1725-1801) einem Komponisten, der damals das ''Orchester Corte'' in Parma dirigierte. Auf Anraten seines neuen Lehrers bereiste er [[1782]] zu Studienzwecken [[Bologna]] und [[Venedig]] wo er sein Können auf dem Cembalo vorführte und grosse Bewunderung erregte. Asioli's Biograph ''Don Antonio Coli'' listet viele geistliche Kompositionen die zwischen 1778 und 1782 entstanden waren, darunter [[Psalm|Psalmen]], [[Hymne|Hymnen]], [[Kirchenlied|Kirchenlieder]], [[Gebet|Gebete]] sowie ein [[Responsorium]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach fünfmonatigem Aufenthalt in Venedig kehrte er wieder in seine Heimatstadt Correggio zurück wo er während fünf Jahren als Gesangs-, Musiklehrer und Komponist tätig war. Bereits im 14. Lebensjahr unterrichtete er [[Cembalo]], [[Flöte]] und [[Cello]]. In dieser Zeit schrieb er die drei komischen Opern ''La volubile (1785)'', ''Le nozze in villa (1785/86)'' und ''La discordia teatrale (1786)'', verschiedene Intermezzi sowie ein Oratorium. Am [[14. März]] [[1786]] wurde er zum Kapellmeister in Correggio und [[Modena]] berufen. Im darauf folgenden Jahr zog er mit seinen Eltern nach Turin wo er eine Anstellung als Musiklehrer beim Marquis Gherardini (Minister des [[Herzog|Herzogs]] von [[Este (Familie)|Este]] am Hof von [[Turin]]) erhielt. Er sollte dessen Tochter Marchesa Vittoria in die Musik einweisen. Zu den schönsten Kompositionen in den Jahren [[1787]] bis [[1796]] zählen verschiedene [[Nocturne (Musik)|Notturni]], einige [[Kantate|Kantaten]], zwei [[Sinfonie|Sinfonien]], die Oper ''Cinna (1792)'' sowie das [[Bühnenwerk]] [[Pygmalion|Pigmalione]] (nach dem [[Genf|Genfer]] [[Schriftsteller]] [[Jean-Jacques Rousseau]] (1712-1778)). [[1796]] übersiedelte Asioli mit seiner Familie nach Venedig wo er bis [[1799]] bei der venezianischen Linie der Gherardini's tätig war. Hier komponierte er verschiedene Kantaten. Zu seinen grössten Erfolgen in Venedig &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zählt &lt;/del&gt;''Il Danubio &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;e &lt;/del&gt;La campana di morte''. [[1799]] verliess er Venedig und zog nach [[Mailand]] um seine neusten Kompositionsarbeiten aufzuführen. [[1802]] begann er mit der Niederschrift seiner Opera seria ''Gustavo al Malabar'', die [[1803]] in Mailand unter grossem Beifall uraufgeführt wurde. Bis [[1805]] entstanden neben einigen Orchesterwerken hauptsächlich Kammermusik. Am [[29. Juni]] [[1808]] wurde Bonifazio Asioli zum kompositorischen Direktor am [[Conservatorio Giuseppe Verdi (Milano)|Mailänder Konservatorium &amp;quot;R. Conservatorio di Musica&amp;quot;]] ernannt. Dort legte er den Grundstein für die [[Musikbibliothek]] mit einer umfangreichen [[Paritur|Paritursammlung]]. Er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten und angesehensten Musikerpersönlichkeiten Italiens und unterhielt freundschaftliche Beziehungen unter anderem zu [[Johann Simon Mayr]] und [[Joseph Haydn]]. Zu seinen Schülern zählte auch [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Sohn [[Carl Thomas Mozart]]. [[1810]] reiste er nach [[Paris]] um als Gast der Hochzeit zwischen [[Napoléon Bonaparte|Napoléon I.]] und [[Marie-Louise von Österreich|Marie-Louise von Habsburg]] beizuwohnen. Tief beeindruckt von der französischen Musik komponierte er nach seiner Rückkehr mehrere [[Mottete|Motetten]] sowie ein [[Te Deum]]. Bonifazio Asioli gilt als einer der produktivsten Komponisten seiner Zeit der Werke in fast allen musikalischen Gattungen sowie bedeutende Abwandlungen über die praktische Grundlage in der Musik- und [[Harmonielehre]] der Nachwelt hinterliess. Mit der Niederlage Napoléons und dem Zusammenbruch des [[Wikipedia:de:Königreich Italien (1805–1814)|italienischen Königreichs]] verlor Asioli [[1814]] seine Anstellung am Hof und er begann mit der Reformation der örtlichen Musikschule. Mit der Unterstützung seines Bruders Giovanni verwandelte sich sein Haus in Corraggio bald in ein wahrhaftiges Konservatorium.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach fünfmonatigem Aufenthalt in Venedig kehrte er wieder in seine Heimatstadt Correggio zurück wo er während fünf Jahren als Gesangs-, Musiklehrer und Komponist tätig war. Bereits im 14. Lebensjahr unterrichtete er [[Cembalo]], [[Flöte]] und [[Cello]]. In dieser Zeit schrieb er die drei komischen Opern ''La volubile (1785)'', ''Le nozze in villa (1785/86)'' und ''La discordia teatrale (1786)'', verschiedene Intermezzi sowie ein Oratorium. Am [[14. März]] [[1786]] wurde er zum Kapellmeister in Correggio und [[Modena]] berufen. Im darauf folgenden Jahr zog er mit seinen Eltern nach Turin wo er eine Anstellung als Musiklehrer beim Marquis Gherardini (Minister des [[Herzog|Herzogs]] von [[Este (Familie)|Este]] am Hof von [[Turin]]) erhielt. Er sollte dessen Tochter Marchesa Vittoria in die Musik einweisen. Zu den schönsten Kompositionen in den Jahren [[1787]] bis [[1796]] zählen verschiedene [[Nocturne (Musik)|Notturni]], einige [[Kantate|Kantaten]], zwei [[Sinfonie|Sinfonien]], die Oper ''Cinna (1792)'' sowie das [[Bühnenwerk]] [[Pygmalion|Pigmalione]] (nach dem [[Genf|Genfer]] [[Schriftsteller]] [[Jean-Jacques Rousseau]] (1712-1778)). [[1796]] übersiedelte Asioli mit seiner Familie nach Venedig wo er bis [[1799]] bei der venezianischen Linie der Gherardini's tätig war. Hier komponierte er verschiedene Kantaten. Zu seinen grössten Erfolgen in Venedig &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zählen &lt;/ins&gt;''Il Danubio&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;'' und ''&lt;/ins&gt;La campana di morte''. [[1799]] verliess er Venedig und zog nach [[Mailand]] um seine neusten Kompositionsarbeiten aufzuführen. [[1802]] begann er mit der Niederschrift seiner Opera seria ''Gustavo al Malabar'', die [[1803]] in Mailand unter grossem Beifall uraufgeführt wurde. Bis [[1805]] entstanden neben einigen Orchesterwerken hauptsächlich Kammermusik. Am [[29. Juni]] [[1808]] wurde Bonifazio Asioli zum kompositorischen Direktor am [[Conservatorio Giuseppe Verdi (Milano)|Mailänder Konservatorium &amp;quot;R. Conservatorio di Musica&amp;quot;]] ernannt. Dort legte er den Grundstein für die [[Musikbibliothek]] mit einer umfangreichen [[Paritur|Paritursammlung]]. Er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten und angesehensten Musikerpersönlichkeiten Italiens und unterhielt freundschaftliche Beziehungen unter anderem zu [[Johann Simon Mayr]] und [[Joseph Haydn]]. Zu seinen Schülern zählte auch [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Sohn [[Carl Thomas Mozart]]. [[1810]] reiste er nach [[Paris]] um als Gast der Hochzeit zwischen [[Napoléon Bonaparte|Napoléon I.]] und [[Marie-Louise von Österreich|Marie-Louise von Habsburg]] beizuwohnen. Tief beeindruckt von der französischen Musik komponierte er nach seiner Rückkehr mehrere [[Mottete|Motetten]] sowie ein [[Te Deum]]. Bonifazio Asioli gilt als einer der produktivsten Komponisten seiner Zeit der Werke in fast allen musikalischen Gattungen sowie bedeutende Abwandlungen über die praktische Grundlage in der Musik- und [[Harmonielehre]] der Nachwelt hinterliess. Mit der Niederlage Napoléons und dem Zusammenbruch des [[Wikipedia:de:Königreich Italien (1805–1814)|italienischen Königreichs]] verlor Asioli [[1814]] seine Anstellung am Hof und er begann mit der Reformation der örtlichen Musikschule. Mit der Unterstützung seines Bruders Giovanni verwandelte sich sein Haus in Corraggio bald in ein wahrhaftiges Konservatorium.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[1831]] verschlechterte sich sein Gesundheitszustand und er erlag sechs Monate später am 18. Mai 1832 seiner schweren Krankheit. Sein umfangreiches Musikwerk geriet schon bald in Vergessenheit, doch ist sein Schaffen als Verfasser wichtiger musiktheoretischer und -pädagogischer Schriften bis heute allgegenwärtig.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[1831]] verschlechterte sich sein Gesundheitszustand und er erlag sechs Monate später am 18. Mai 1832 seiner schweren Krankheit. Sein umfangreiches Musikwerk geriet schon bald in Vergessenheit, doch ist sein Schaffen als Verfasser wichtiger musiktheoretischer und -pädagogischer Schriften bis heute allgegenwärtig.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Fuchur</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=7465&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fuchur: /* Leben */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=7465&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2010-10-31T00:29:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;' lang='de'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 31. Oktober 2010, 00:29 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l18&quot; &gt;Zeile 18:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 18:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Leben ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Leben ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am 30. August 1769 kam Bonifazio Asioli als Sohn des Uhrmachers von Quirino und Benedetta Giovannelli auf die Welt. Bereits im Alter von sechs Jahren soll er eigenhändig eine ''Messe in D-Dur'' komponiert und in der Kirche San Quirino bei Correggio dirigiert haben. Erste Einweisungen in die Musik erhielt er durch den Kapellmeister ''Giovan Battista Lanfranchi'' aus [[Pomponesco]] der eher als mittelmässiger Lehrer beschrieben wird. Trotz der fehlerhaften Lehre bei Lanfranchi erzielte er grosse Fortschritte die er in verschiedenen sakralen Kompositionsarbeiten dieser Zeitspanne zum Ausdruck brachte. Mit Elf wurde er Schüler von [[Angelo Morigi]] (1725-1801) einem Komponisten, der damals das ''Orchester Corte'' in Parma dirigierte. Auf Anraten seines neuen Lehrers bereiste er [[1782]] zu Studienzwecken [[Bologna]] und [[Venedig]] wo er sein Können auf dem Cembalo vorführte und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;grossen Beifall erntete&lt;/del&gt;. Asioli's Biograph ''Don Antonio Coli'' listet viele geistliche Kompositionen die zwischen 1778 und 1782 entstanden waren, darunter [[Psalm|Psalmen]], [[Hymne|Hymnen]], [[Kirchenlied|Kirchenlieder]], [[Gebet|Gebete]] sowie ein [[Responsorium]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am 30. August 1769 kam Bonifazio Asioli als Sohn des Uhrmachers von Quirino und Benedetta Giovannelli auf die Welt. Bereits im Alter von sechs Jahren soll er eigenhändig eine ''Messe in D-Dur'' komponiert und in der Kirche San Quirino bei Correggio dirigiert haben. Erste Einweisungen in die Musik erhielt er durch den Kapellmeister ''Giovan Battista Lanfranchi'' aus [[Pomponesco]] der eher als mittelmässiger Lehrer beschrieben wird. Trotz der fehlerhaften Lehre bei Lanfranchi erzielte er grosse Fortschritte die er in verschiedenen sakralen Kompositionsarbeiten dieser Zeitspanne zum Ausdruck brachte. Mit Elf wurde er Schüler von [[Angelo Morigi]] (1725-1801) einem Komponisten, der damals das ''Orchester Corte'' in Parma dirigierte. Auf Anraten seines neuen Lehrers bereiste er [[1782]] zu Studienzwecken [[Bologna]] und [[Venedig]] wo er sein Können auf dem Cembalo vorführte und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;grosse Bewunderung erregte&lt;/ins&gt;. Asioli's Biograph ''Don Antonio Coli'' listet viele geistliche Kompositionen die zwischen 1778 und 1782 entstanden waren, darunter [[Psalm|Psalmen]], [[Hymne|Hymnen]], [[Kirchenlied|Kirchenlieder]], [[Gebet|Gebete]] sowie ein [[Responsorium]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach fünfmonatigem Aufenthalt in Venedig kehrte er wieder in seine Heimatstadt Correggio zurück wo er während fünf Jahren als Gesangs-, Musiklehrer und Komponist tätig war. Bereits im 14. Lebensjahr unterrichtete er [[Cembalo]], [[Flöte]] und [[Cello]]. In dieser Zeit schrieb er die drei komischen Opern ''La volubile (1785)'', ''Le nozze in villa (1785/86)'' und ''La discordia teatrale (1786)'', verschiedene Intermezzi sowie ein Oratorium. Am [[14. März]] [[1786]] wurde er zum Kapellmeister in Correggio und [[Modena]] berufen. Im darauf folgenden Jahr zog er mit seinen Eltern nach Turin wo er eine Anstellung als Musiklehrer beim Marquis Gherardini (Minister des [[Herzog|Herzogs]] von [[Este (Familie)|Este]] am Hof von [[Turin]]) erhielt. Er sollte dessen Tochter Marchesa Vittoria in die Musik einweisen. Zu den schönsten Kompositionen in den Jahren [[1787]] bis [[1796]] zählen verschiedene [[Nocturne (Musik)|Notturni]], einige [[Kantate|Kantaten]], zwei [[Sinfonie|Sinfonien]], die Oper ''Cinna (1792)'' sowie das [[Bühnenwerk]] [[Pygmalion|Pigmalione]] (nach dem [[Genf|Genfer]] [[Schriftsteller]] [[Jean-Jacques Rousseau]] (1712-1778)). [[1796]] übersiedelte Asioli mit seiner Familie nach Venedig wo er bis [[1799]] bei der venezianischen Linie der Gherardini's tätig war. Hier komponierte er verschiedene Kantaten. Zu seinen grössten Erfolgen in Venedig zählt ''Il Danubio e La campana di morte''. [[1799]] verliess er Venedig und zog nach [[Mailand]] um seine neusten Kompositionsarbeiten aufzuführen. [[1802]] begann er mit der Niederschrift seiner Opera seria ''Gustavo al Malabar'', die [[1803]] in Mailand unter grossem Beifall uraufgeführt wurde. Bis [[1805]] entstanden neben einigen Orchesterwerken hauptsächlich Kammermusik. Am [[29. Juni]] [[1808]] wurde Bonifazio Asioli zum kompositorischen Direktor am [[Conservatorio Giuseppe Verdi (Milano)|Mailänder Konservatorium &amp;quot;R. Conservatorio di Musica&amp;quot;]] ernannt. Dort legte er den Grundstein für die [[Musikbibliothek]] mit einer umfangreichen [[Paritur|Paritursammlung]]. Er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten und angesehensten Musikerpersönlichkeiten Italiens und unterhielt freundschaftliche Beziehungen unter anderem zu [[Johann Simon Mayr]] und [[Joseph Haydn]]. Zu seinen Schülern zählte auch [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Sohn [[Carl Thomas Mozart]]. [[1810]] reiste er nach [[Paris]] um als Gast der Hochzeit zwischen [[Napoléon Bonaparte|Napoléon I.]] und [[Marie-Louise von Österreich|Marie-Louise von Habsburg]] beizuwohnen. Tief beeindruckt von der französischen Musik komponierte er nach seiner Rückkehr mehrere [[Mottete|Motetten]] sowie ein [[Te Deum]]. Bonifazio Asioli gilt als einer der produktivsten Komponisten seiner Zeit der Werke in fast allen musikalischen Gattungen sowie bedeutende Abwandlungen über die praktische Grundlage in der Musik- und [[Harmonielehre]] der Nachwelt hinterliess. Mit der Niederlage Napoléons und dem Zusammenbruch des [[Wikipedia:de:Königreich Italien (1805–1814)|italienischen Königreichs]] verlor Asioli [[1814]] seine Anstellung am Hof und er begann mit der Reformation der örtlichen Musikschule. Mit der Unterstützung seines Bruders Giovanni verwandelte sich sein Haus in Corraggio bald in ein wahrhaftiges Konservatorium.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach fünfmonatigem Aufenthalt in Venedig kehrte er wieder in seine Heimatstadt Correggio zurück wo er während fünf Jahren als Gesangs-, Musiklehrer und Komponist tätig war. Bereits im 14. Lebensjahr unterrichtete er [[Cembalo]], [[Flöte]] und [[Cello]]. In dieser Zeit schrieb er die drei komischen Opern ''La volubile (1785)'', ''Le nozze in villa (1785/86)'' und ''La discordia teatrale (1786)'', verschiedene Intermezzi sowie ein Oratorium. Am [[14. März]] [[1786]] wurde er zum Kapellmeister in Correggio und [[Modena]] berufen. Im darauf folgenden Jahr zog er mit seinen Eltern nach Turin wo er eine Anstellung als Musiklehrer beim Marquis Gherardini (Minister des [[Herzog|Herzogs]] von [[Este (Familie)|Este]] am Hof von [[Turin]]) erhielt. Er sollte dessen Tochter Marchesa Vittoria in die Musik einweisen. Zu den schönsten Kompositionen in den Jahren [[1787]] bis [[1796]] zählen verschiedene [[Nocturne (Musik)|Notturni]], einige [[Kantate|Kantaten]], zwei [[Sinfonie|Sinfonien]], die Oper ''Cinna (1792)'' sowie das [[Bühnenwerk]] [[Pygmalion|Pigmalione]] (nach dem [[Genf|Genfer]] [[Schriftsteller]] [[Jean-Jacques Rousseau]] (1712-1778)). [[1796]] übersiedelte Asioli mit seiner Familie nach Venedig wo er bis [[1799]] bei der venezianischen Linie der Gherardini's tätig war. Hier komponierte er verschiedene Kantaten. Zu seinen grössten Erfolgen in Venedig zählt ''Il Danubio e La campana di morte''. [[1799]] verliess er Venedig und zog nach [[Mailand]] um seine neusten Kompositionsarbeiten aufzuführen. [[1802]] begann er mit der Niederschrift seiner Opera seria ''Gustavo al Malabar'', die [[1803]] in Mailand unter grossem Beifall uraufgeführt wurde. Bis [[1805]] entstanden neben einigen Orchesterwerken hauptsächlich Kammermusik. Am [[29. Juni]] [[1808]] wurde Bonifazio Asioli zum kompositorischen Direktor am [[Conservatorio Giuseppe Verdi (Milano)|Mailänder Konservatorium &amp;quot;R. Conservatorio di Musica&amp;quot;]] ernannt. Dort legte er den Grundstein für die [[Musikbibliothek]] mit einer umfangreichen [[Paritur|Paritursammlung]]. Er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten und angesehensten Musikerpersönlichkeiten Italiens und unterhielt freundschaftliche Beziehungen unter anderem zu [[Johann Simon Mayr]] und [[Joseph Haydn]]. Zu seinen Schülern zählte auch [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Sohn [[Carl Thomas Mozart]]. [[1810]] reiste er nach [[Paris]] um als Gast der Hochzeit zwischen [[Napoléon Bonaparte|Napoléon I.]] und [[Marie-Louise von Österreich|Marie-Louise von Habsburg]] beizuwohnen. Tief beeindruckt von der französischen Musik komponierte er nach seiner Rückkehr mehrere [[Mottete|Motetten]] sowie ein [[Te Deum]]. Bonifazio Asioli gilt als einer der produktivsten Komponisten seiner Zeit der Werke in fast allen musikalischen Gattungen sowie bedeutende Abwandlungen über die praktische Grundlage in der Musik- und [[Harmonielehre]] der Nachwelt hinterliess. Mit der Niederlage Napoléons und dem Zusammenbruch des [[Wikipedia:de:Königreich Italien (1805–1814)|italienischen Königreichs]] verlor Asioli [[1814]] seine Anstellung am Hof und er begann mit der Reformation der örtlichen Musikschule. Mit der Unterstützung seines Bruders Giovanni verwandelte sich sein Haus in Corraggio bald in ein wahrhaftiges Konservatorium.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Fuchur</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=7463&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fuchur am 31. Oktober 2010 um 00:21 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=7463&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2010-10-31T00:21:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;' lang='de'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 31. Oktober 2010, 00:21 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l13&quot; &gt;Zeile 13:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 13:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Genres= [[Kirchenmusik]], [[Oratorium|Oratorien]], [[Geistliche Musik|Sakralwerke]], [[Kammermusik]], [[Oper|Opern]], [[Orchesterwerk|Orchesterwerke]], [[Vokalmusik]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Genres= [[Kirchenmusik]], [[Oratorium|Oratorien]], [[Geistliche Musik|Sakralwerke]], [[Kammermusik]], [[Oper|Opern]], [[Orchesterwerk|Orchesterwerke]], [[Vokalmusik]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Werke= [[Bonifazio Asioli: Werke alphabetisch|alphabetisch]], [[Bonifazio Asioli: Werke nach Entstehungsjahr|nach Entstehungsjahr]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Werke= [[Bonifazio Asioli: Werke alphabetisch|alphabetisch]], [[Bonifazio Asioli: Werke nach Entstehungsjahr|nach Entstehungsjahr]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Schüler= [[Carl Thomas Mozart]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Karriere= [[1775]] bis [[1831]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Karriere= [[1775]] bis [[1831]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Fuchur</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=7449&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fuchur: Quellen: MGG, Wikipedia, Riccardo Finzi: Correggio nella storia e nei suoi figli</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=7449&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2010-10-30T21:46:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Quellen: MGG, Wikipedia, Riccardo Finzi: Correggio nella storia e nei suoi figli&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;' lang='de'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 30. Oktober 2010, 21:46 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l8&quot; &gt;Zeile 8:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 8:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Sterbeort= [[Correggio (Emilia-Romagna)|Correggio]] ([[Italien]])&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Sterbeort= [[Correggio (Emilia-Romagna)|Correggio]] ([[Italien]])&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Musikstudium= [[Conservatorio Giovanni Battista Martini]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Musikstudium= [[Conservatorio Giovanni Battista Martini]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Lehrer= [[Angelo Morigi&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]], [[Giovan Battista Lanfranchi&lt;/del&gt;]], [[Giovanni Battista Martini]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Lehrer= [[Angelo Morigi]], [[Giovanni Battista Martini]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Berufe= [[Cembalist]], [[Kapellmeister]], [[Komponist]], [[Musikpädagoge]], [[Musiktheoretiker]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Berufe= [[Cembalist]], [[Kapellmeister]], [[Komponist]], [[Musikpädagoge]], [[Musiktheoretiker]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Instrumente= [[Cembalo]], [[Violine]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Instrumente= [[Cembalo]], [[Violine]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Genres= [[Kirchenmusik]], [[Oratorium|Oratorien]], [[Geistliche Musik|Sakralwerke]], [[Kammermusik]], [[Oper|Opern]], [[Orchesterwerk|Orchesterwerke]], [[Vokalmusik]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Genres= [[Kirchenmusik]], [[Oratorium|Oratorien]], [[Geistliche Musik|Sakralwerke]], [[Kammermusik]], [[Oper|Opern]], [[Orchesterwerk|Orchesterwerke]], [[Vokalmusik]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Werke= [[Bonifazio Asioli: Werke alphabetisch|alphabetisch]], [[Bonifazio Asioli: Werke nach Entstehungsjahr|nach Entstehungsjahr]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Werke= [[Bonifazio Asioli: Werke alphabetisch|alphabetisch]], [[Bonifazio Asioli: Werke nach Entstehungsjahr|nach Entstehungsjahr]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Karriere= [[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;1778&lt;/del&gt;]] bis [[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;1832&lt;/del&gt;]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Karriere= [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;1775&lt;/ins&gt;]] bis [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;1831&lt;/ins&gt;]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;== Leben ==&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Am 30. August 1769 kam Bonifazio Asioli als Sohn des Uhrmachers von Quirino und Benedetta Giovannelli auf die Welt. Bereits im Alter von sechs Jahren soll er eigenhändig eine ''Messe in D-Dur'' komponiert und in der Kirche San Quirino bei Correggio dirigiert haben. Erste Einweisungen in die Musik erhielt er durch den Kapellmeister ''Giovan Battista Lanfranchi'' aus [[Pomponesco]] der eher als mittelmässiger Lehrer beschrieben wird. Trotz der fehlerhaften Lehre bei Lanfranchi erzielte er grosse Fortschritte die er in verschiedenen sakralen Kompositionsarbeiten dieser Zeitspanne zum Ausdruck brachte. Mit Elf wurde er Schüler von [[Angelo Morigi]] (1725-1801) einem Komponisten, der damals das ''Orchester Corte'' in Parma dirigierte. Auf Anraten seines neuen Lehrers bereiste er [[1782]] zu Studienzwecken [[Bologna]] und [[Venedig]] wo er sein Können auf dem Cembalo vorführte und grossen Beifall erntete. Asioli's Biograph ''Don Antonio Coli'' listet viele geistliche Kompositionen die zwischen 1778 und 1782 entstanden waren, darunter [[Psalm|Psalmen]], [[Hymne|Hymnen]], [[Kirchenlied|Kirchenlieder]], [[Gebet|Gebete]] sowie ein [[Responsorium]].&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nach fünfmonatigem Aufenthalt in Venedig kehrte er wieder in seine Heimatstadt Correggio zurück wo er während fünf Jahren als Gesangs-, Musiklehrer und Komponist tätig war. Bereits im 14. Lebensjahr unterrichtete er [[Cembalo]], [[Flöte]] und [[Cello]]. In dieser Zeit schrieb er die drei komischen Opern ''La volubile (1785)'', ''Le nozze in villa (1785/86)'' und ''La discordia teatrale (1786)'', verschiedene Intermezzi sowie ein Oratorium. Am [[14. März]] [[1786]] wurde er zum Kapellmeister in Correggio und [[Modena]] berufen. Im darauf folgenden Jahr zog er mit seinen Eltern nach Turin wo er eine Anstellung als Musiklehrer beim Marquis Gherardini (Minister des [[Herzog|Herzogs]] von [[Este (Familie)|Este]] am Hof von [[Turin]]) erhielt. Er sollte dessen Tochter Marchesa Vittoria in die Musik einweisen. Zu den schönsten Kompositionen in den Jahren [[1787]] bis [[1796]] zählen verschiedene [[Nocturne (Musik)|Notturni]], einige [[Kantate|Kantaten]], zwei [[Sinfonie|Sinfonien]], die Oper ''Cinna (1792)'' sowie das [[Bühnenwerk]] [[Pygmalion|Pigmalione]] (nach dem [[Genf|Genfer]] [[Schriftsteller]] [[Jean-Jacques Rousseau]] (1712-1778)). [[1796]] übersiedelte Asioli mit seiner Familie nach Venedig wo er bis [[1799]] bei der venezianischen Linie der Gherardini's tätig war. Hier komponierte er verschiedene Kantaten. Zu seinen grössten Erfolgen in Venedig zählt ''Il Danubio e La campana di morte''. [[1799]] verliess er Venedig und zog nach [[Mailand]] um seine neusten Kompositionsarbeiten aufzuführen. [[1802]] begann er mit der Niederschrift seiner Opera seria ''Gustavo al Malabar'', die [[1803]] in Mailand unter grossem Beifall uraufgeführt wurde. Bis [[1805]] entstanden neben einigen Orchesterwerken hauptsächlich Kammermusik. Am [[29. Juni]] [[1808]] wurde Bonifazio Asioli zum kompositorischen Direktor am [[Conservatorio Giuseppe Verdi (Milano)|Mailänder Konservatorium &amp;quot;R. Conservatorio di Musica&amp;quot;]] ernannt. Dort legte er den Grundstein für die [[Musikbibliothek]] mit einer umfangreichen [[Paritur|Paritursammlung]]. Er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten und angesehensten Musikerpersönlichkeiten Italiens und unterhielt freundschaftliche Beziehungen unter anderem zu [[Johann Simon Mayr]] und [[Joseph Haydn]]. Zu seinen Schülern zählte auch [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Sohn [[Carl Thomas Mozart]]. [[1810]] reiste er nach [[Paris]] um als Gast der Hochzeit zwischen [[Napoléon Bonaparte|Napoléon I.]] und [[Marie-Louise von Österreich|Marie-Louise von Habsburg]] beizuwohnen. Tief beeindruckt von der französischen Musik komponierte er nach seiner Rückkehr mehrere [[Mottete|Motetten]] sowie ein [[Te Deum]]. Bonifazio Asioli gilt als einer der produktivsten Komponisten seiner Zeit der Werke in fast allen musikalischen Gattungen sowie bedeutende Abwandlungen über die praktische Grundlage in der Musik- und [[Harmonielehre]] der Nachwelt hinterliess. Mit der Niederlage Napoléons und dem Zusammenbruch des [[Wikipedia:de:Königreich Italien (1805–1814)|italienischen Königreichs]] verlor Asioli [[1814]] seine Anstellung am Hof und er begann mit der Reformation der örtlichen Musikschule. Mit der Unterstützung seines Bruders Giovanni verwandelte sich sein Haus in Corraggio bald in ein wahrhaftiges Konservatorium.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[1831]] verschlechterte sich sein Gesundheitszustand und er erlag sechs Monate später am 18. Mai 1832 seiner schweren Krankheit. Sein umfangreiches Musikwerk geriet schon bald in Vergessenheit, doch ist sein Schaffen als Verfasser wichtiger musiktheoretischer und -pädagogischer Schriften bis heute allgegenwärtig.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Biographische Quellen ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Biographische Quellen ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l22&quot; &gt;Zeile 22:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 29:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{SORTIERUNG:Asiolo, Bonifazio}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{SORTIERUNG:Asiolo, Bonifazio}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Kategorie:Italienischer Komponist]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Italienischer &lt;/del&gt;Komponist]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Komponist &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(Frühromantik)]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Kategorie:Komponist (Oper)&lt;/ins&gt;]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Cembalist]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Cembalist]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Fuchur</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=7448&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fuchur am 30. Oktober 2010 um 17:05 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=7448&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2010-10-30T17:05:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;' lang='de'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 30. Oktober 2010, 17:05 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l15&quot; &gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Karriere= [[1778]] bis [[1832]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Karriere= [[1778]] bis [[1832]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;== Biographische Quellen ==&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* Riccardo Finzi: '' Correggio nella storia e nei suoi figli'', Arca Libreria Editrice, Correggio 1983&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{Normdaten|PND=100419224|LCCN=n/88/607472}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{Normdaten|PND=100419224|LCCN=n/88/607472}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Fuchur</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=7443&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fuchur: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Komponist klassischer Musik (vor 1900) |Bild= |Geburtsname= |Alternativnamen= |Geboren= 30. August 1769 |Geburtsort= [[Correggio (Emilia-Romagna…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.musicalheritage.org/index.php?title=Bonifazio_Asioli&amp;diff=7443&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2010-10-30T16:46:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Komponist klassischer Musik (vor 1900) |Bild= |Geburtsname= |Alternativnamen= |Geboren= &lt;a href=&quot;/index.php/30._August&quot; title=&quot;30. August&quot;&gt;30. August&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/index.php/1769&quot; title=&quot;1769&quot;&gt;1769&lt;/a&gt; |Geburtsort= [[Correggio (Emilia-Romagna…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Komponist klassischer Musik (vor 1900)&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Geburtsname=&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Geboren= [[30. August]] [[1769]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort= [[Correggio (Emilia-Romagna)|Correggio]] ([[Italien]])&lt;br /&gt;
|Gestorben= [[18. Mai]] [[1832]]&lt;br /&gt;
|Sterbeort= [[Correggio (Emilia-Romagna)|Correggio]] ([[Italien]])&lt;br /&gt;
|Musikstudium= [[Conservatorio Giovanni Battista Martini]]&lt;br /&gt;
|Lehrer= [[Angelo Morigi]], [[Giovan Battista Lanfranchi]], [[Giovanni Battista Martini]]&lt;br /&gt;
|Berufe= [[Cembalist]], [[Kapellmeister]], [[Komponist]], [[Musikpädagoge]], [[Musiktheoretiker]]&lt;br /&gt;
|Instrumente= [[Cembalo]], [[Violine]]&lt;br /&gt;
|Genres= [[Kirchenmusik]], [[Oratorium|Oratorien]], [[Geistliche Musik|Sakralwerke]], [[Kammermusik]], [[Oper|Opern]], [[Orchesterwerk|Orchesterwerke]], [[Vokalmusik]]&lt;br /&gt;
|Werke= [[Bonifazio Asioli: Werke alphabetisch|alphabetisch]], [[Bonifazio Asioli: Werke nach Entstehungsjahr|nach Entstehungsjahr]]&lt;br /&gt;
|Karriere= [[1778]] bis [[1832]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|PND=100419224|LCCN=n/88/607472}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Asiolo, Bonifazio}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienischer Komponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cembalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiktheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1769]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1832]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuchur</name></author>	</entry>

	</feed>